Nebenwirkung von Quensyl

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Nebenwirkung von Quensyl

Beitragvon Lupi77 » 14. Okt 2013 10:48

Verfasst am: 08.02.2007 von: gaby

Hallo zusammen,

bei mir wurde 1996 Lupus festgestellt und ich nehme seitdem 1 Quensyl 200 mg. taegl.

Mir ging es eigentlich recht gut damit bis auf sporadische Gelenkschmerzen die aber auszuhalten waren.

Es wurde nun bei der Blutuntersuchung festgestellt das sich die weissen Blutkoerper vermehrt haben und man fuehrt dieses auf die lange Quensyl/einnahme zurueck.

Ich habe 3 Monate abgesetzt und die Werte (Blutkoerper) haben sich wieder gebessert.

Man ueberlegt nun ein anderes Medi zu verabreichen. Habt ihr evtl. aehnliche Erfahrungen gemacht und wie wurde bei euch behandelt?

Freue mich ueber eure Antworten

Liebe Gruesse

Gaby
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Re: Nebenwirkung von Quensyl

Beitragvon Lupi77 » 14. Okt 2013 10:48

Verfasst am: 09.02.2007 von: gaby

sorry die haben sich natuerlich verringert und nicht vermehrt. bin schon total kirre!!
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Re: Nebenwirkung von Quensyl

Beitragvon Lupi77 » 14. Okt 2013 10:49

Verfasst am: 03.03.2007 von: Heidrun h.kosow@t-online.de

Hallo Gaby,

seit Feb 2003 ist bei mir der systemische Lupus erythematodes (SLE) diagnostiziert worden.

auch ich nehme seitdem Quensyl (1xtäglich) ein und bei meine Blutuntersuchungen sind die Anzahl der weißen Blutkörperchen nicht immer gut. Das Immunsystem ist geschwächt und eine ausgewogene Ernährung ist deshalb sehr wichtig. Ich leide NICHT häufiger an Erkältungskrankheiten als sonst (1x jährlich Schnupfen).

Viel wichtiger bei der Blutuntersuchung ist die Anzahl der ANA's (Antinuklearen Antikörper) festzustellen, woraus sich eine Aktivität ableiten lässt. Desweiteren ist es auch notwendig zu beobachten, ob Eiweiße in der Niere vorhanden sind.

Gott sei Dank komme ich ansonsten ohne Cortison aus. Ich treibe sogar 3x die Woche Sport und habe dabei keine Schmerzen. Ich habe mich an meine Schmerzgrenze langsam ran getastet. Somit ist es mir möglich 45 Min zu Joggen und Thai Bo (Aerobic mit Boxelementen) auszuüben.

Meine Erfahrungen aus den letzten 3 Jahren ist, die Krankheit für sich selbst anzunehmen, aktiv und positiv zu bleiben. Natürlich ist es nicht einfach - ES FUNKTIONIERT ABER. Mit Selbstmitleid und Ängste bezüglich der Krankheit blockiert man die eigenen Seele nur.

Die letzten Absätze gehören zwar nicht mehr zu der Antwort deiner Frage, sind aber vielleicht trotzdem interessant.

Viele Grüße

Heidrun
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