Infusionstherapie mit Cyclophosphamid

AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 875

Infusionstherapie mit Cyclophosphamid

Beitragvon Lupi77 » 14. Okt 2013 15:00

Verfasst am: 23.05.2006 von Michael

Hallo Lupis !

Hat jemand Erfahrung mit Infusionstherapie (Zylophosphamit) bei SLE mit Nierenbeteiligung ?

Nachdem ich jahrelang mit MTX, und Qensyl und Celebrex klargekommen bin, will mein Arzt nun plötzlich

zur Infusionstherapie wechseln.

Für Erfahrugnsberichte wäre ich dankbar.

Michael
Benutzeravatar
Lupi77
 
Beiträge: 4687
Registriert: 10.2013
Wohnort: Hessen/Bayern - bei Aschaffenburg
Geschlecht:

Re: Infusionstherapie mit Cyclophosphamid

Beitragvon Lupi77 » 14. Okt 2013 15:01

Verfasst am: 23.05.2006 von: Carolin k.lepper@gmx.net

Hallo Michael,

nach meinen Informationen wird Cyclophosphamid (Endoxan) nur bei schweren, therapieresistenten Fällen eingesetzt, wenn andere Immunsuppressiva keine Wirkung zeigen. Ich selbst wurde bisher mit Azathioprin (unzureichende Wirkung), Ciclosporin (sehr gute Wirkung) und jetzt mit MTX behandelt, jeweils zzgl. Cortison bei einem bestehenden SLE mit Nierenbeteiligung.

Schau doch mal auf die Seite unten zum Einsatz von Endoxan.

Lg Carolin

www.infomed.org/screen/2001/N02.html
Benutzeravatar
Lupi77
 
Beiträge: 4687
Registriert: 10.2013
Wohnort: Hessen/Bayern - bei Aschaffenburg
Geschlecht:

Re: Infusionstherapie mit Cyclophosphamid

Beitragvon Lupi77 » 14. Okt 2013 15:01

Verfasst am: 24.05.2006 von: Michael info@ramgschmidt.de

Danke Carolin, für die schnelle Antwort !

Michael
Benutzeravatar
Lupi77
 
Beiträge: 4687
Registriert: 10.2013
Wohnort: Hessen/Bayern - bei Aschaffenburg
Geschlecht:

Re: Infusionstherapie mit Cyclophosphamid

Beitragvon Lupi77 » 14. Okt 2013 15:01

Verfasst am: 07.06.2006 von: brigitte nökel brigitte.noekel@db.com

Bei mir wurde 1994 SLE mit Nierenbeteiligung festgestellt. Seit dieser Zeit habe ich 2 Schübe gehabt. Nach jedem Schub haben mir die Ärzte eine Endoxanstoß-Therapie verordnet. Ende 2003 hat man mir 6 mal im 4-Wochen-Abstand stationär Endoxan verabreicht. Z.Zt. hatte ich wieder einen Schub und bekomme 4 mal Endoxan verabreicht, um die Nierenfunktion wieder zu verbessern. Letztes Mal hat es gut geholfen, um nicht dialysepflichtig zu werden und auch dieses Mal scheint es zu reichen, dieses 4 Endoxan-Stöße zu bekommen. Bis auf ein wenig Übelkeit (kann man aber den Ärzten sagen und entsprechende Medikamente dazu bekommen), habe ich die Therapie gut vertragen.
Benutzeravatar
Lupi77
 
Beiträge: 4687
Registriert: 10.2013
Wohnort: Hessen/Bayern - bei Aschaffenburg
Geschlecht:

Re: Infusionstherapie mit Cyclophosphamid

Beitragvon Lupi77 » 14. Okt 2013 15:02

Verfasst am: 02.06.2006 von: Sandra

Hallo Michael,

ich bekam Endoxan (Cyclophosphamid) bei einer Nierenbeteiligung Typ IIIa ( 9x monatlich und 3x vierteljährlich). Jetzt habe ich eine Nierenbeteilgung Typ II und bekomme nur noch 5 mg Decortin, 5 mg Enahexal und 2x täglich Quensyl. Nach der Endoxan-Infusion hatte ich für ca. 2-3 Tage mit Übelkeit zu kämpfen, aber danach ging es mir wieder gut. Zwischenzeitlich hatte ich Probleme mit Aphthen (rote, schmerzende Stellen im Mund), ansonsten aber keine schwerwiegenden Infektionen.

Schöne Grüße,

Sandra
Benutzeravatar
Lupi77
 
Beiträge: 4687
Registriert: 10.2013
Wohnort: Hessen/Bayern - bei Aschaffenburg
Geschlecht:


Zurück zu "Cyclophosphamid"