Das Leiden ohne Diagnose

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Re: Das Leiden ohne Diagnose

Beitragvon Marigold » 6. Mai 2016 12:56

Ja, ich werde meiner Freundin sagen, dass ich nicht so lange Zeit habe bzw. nicht so lange kann. Mal sehen, sie ist eine meiner besten Freundinnen, bei ihr geht das :)

Das Schlimmste für mich ist, dass ich bis vor einem Jahr ca. noch super fit war und sehr sportlich. 3-4x die Woche Training + Auftritt am Wochenende waren kein Problem. Ich wünsche mir, dass ich wenigstens wieder 2x die Woche ordentlich trainieren kann irgendwann und weiterhin fit genug bin oder es wieder werde, mit meiner Tanzgruppe aufzutreten. :( Das wäre sonst das Allerschlimmste, im Moment ist es nicht möglich, aber die Hoffnung besteht.
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Re: Das Leiden ohne Diagnose

Beitragvon Lupi77 » 6. Mai 2016 13:55

Das kenne ich... ich habe auch Leistungssport gemacht...

Heute nicht mehr daran zu denken! Aber ich denke, bei Dir ist ja noch nichts zu spät! Du bist noch so jung!!!

Und wenn es Deine beste Freundin ist, dann solltest Du offen und ehrlich sein. Wenn sie DAS dann nicht versteht oder akzeptiert, dann wisst Ihr beide, woran Ihr seid!

Ich wünsche Dir aber, dass sie das versteht und auf Dich eingeht! ;-)
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Re: Das Leiden ohne Diagnose

Beitragvon Marigold » 6. Mai 2016 16:12

Bin jetzt wieder da. Körperlich ging es, aber die Fatigue ließ mich mehrmals falsch abbiegen (ich bin gefahren, dafür fährt sie morgen die lange Strecke, das habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht packe) und ich musste mich total konzentrieren, ihr zu antworten im Gespräch. Kennt ihr das :(
Bin jetzt froh nach 2 1/2 Stunden wieder daheim zu sein :?
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Re: Das Leiden ohne Diagnose

Beitragvon Lupi77 » 6. Mai 2016 18:45

Oh ja... das kenne ich nur zu gut... Das ist so ätzend... und wenn man versucht, es zu verbergen oder so zu tun, als wäre nichts, dann geht das voll nach hinten los, wenn man Pech hat! :D

Naja... wir versuchen, darüber zu lachen, aber das hat nicht sofort funktioniert...

Gut, dass sie Dich unterstützt und wenn es nur um den Fahrdienst geht! ;-)
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Re: Das Leiden ohne Diagnose

Beitragvon Marigold » 7. Mai 2016 10:41

Ich bin heute morgen aufgewacht und hatte Kopfschmerzeln, als wäre ich Feiern gewesen. Baoh, richtig mies. Mit Ibu geht es jetzt... kennt ihr das? Oder bin ich gerade einfach nur übersensibel, was meinen Körper betrifft. Ich versuche schon, nicht ganz so viel zu horschen und zu überlegen, damit ich mich nicht noch in irgendetwas reinsteigere. :oops:
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Re: Das Leiden ohne Diagnose

Beitragvon Nika » 7. Mai 2016 11:57

Morgen Marigold,
gerade zu Anfang finde ich es wichtig zu beobachten, wie der Körper reagiert. Dann kannst Du bei jedem Arztbesuch viel besser die Beschwerden beschreiben und vlt. trägt das dann auch zu einer schnelleren Diagnose und auch Therapie bei. Gerade dann, wenn evtl. Parameter im Blut fehlen.

Genieß den Tag( im Schatten 8-) ), Grüße von Nika
Gute Mädchen kommen in den Himmel, schlechte überall hin!
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Re: Das Leiden ohne Diagnose

Beitragvon Happy » 7. Mai 2016 15:13

Ja, ich kenne auch diese fiesen Kopfschmerzen. So einmal im Quartal kanns schon vorkommen.
Im Jahr 2011 als der Lupus gerade fest gestellt wurde hatte ich eine Nacht so heftiges Kopfdröhnen, das ich insgesamt 4 Ibu eingeworfen hatte, nix genutzt.
Nach einer Schlaflosen Nacht hatte ich mich dann noch zur Arbeit gequält.
Den kommenden Abend bin ich dann erschöpft um 20:00 ins Bett gefallen.

Soooo starke Kopfschmerzen hatte ich nie wieder, aber auch abgeschwächt reicht es mir völlig aus :(
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Re: Das Leiden ohne Diagnose

Beitragvon Marigold » 7. Mai 2016 15:15

Ich bin gerade schon total müde und erschöpft nur vom Rumliegen im Auto. Dabei habe ich 10 Stunden geschlafen. Könnte einfach nur dasitzen und Löcher in die Luft starren. :shock:
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Re: Das Leiden ohne Diagnose

Beitragvon Simke » 7. Mai 2016 19:21

Hallo Marigold,
dann mach das doch. Es nützt nichts, , es ist so wie es ist. Noch, hoffentlich wird dir bald geholfen !!
Gruß Simke
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Re: Das Leiden ohne Diagnose

Beitragvon Marigold » 8. Mai 2016 23:37

Heute ging es mir besser als gestern! Also zumindest habe ich nicht mehr ein ganz so starkes Krankheitsgefühl gehabt.
Aber die Gelenke schmerzen, vor allem die Hände und Handgelenke. Kann das auch möglich sein, ohne dass diese geschwollen und gerötet sind? Von außen ist es gar nicht sichtbar, aber sie tun weh, auch wenn ich drauf drücke etc.
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