Schweinegrippe

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Schweinegrippe

Beitragvon Lupi77 » 15. Okt 2013 11:51

Verfasst am: 21.Jul.09 10:13 von astrostar

Hallo liebe Lupis!

Es ist jetzt Urlaubszeit und ich will mit meiner Frage auch keine Panik machen. Es geht nur mal um ein entsprechendes Hintergrundwissen zum neuen Grippeerreger...

Mein von mir getrenntlebender Ehemann möchte im August mit unserer gemeinsamen 13-jährigen Tochter nach Mallorca fliegen und läßt sich auch nicht davon abbringen.
Wir im Saarland haben z.Z. 20 bestätigte Schweinegrippefälle, alle aus Mallorca kommend, Tendenz steigend! Sogar in unserem kleinen Dörfchen gibt es schon den ersten bestätigten Fall, auch aus Mallorca kommend!

Was bedeutet das für mich, sollten beide erkrankt oder vieleicht auch nur als Überträger des Viruses nach Hause kommen??? Ist mein Risiko der Ansteckung größer als bei gesunden Menschen, da ich mein Immunsysthem ja schon mit Quensyl medikamenthös abschwäche?

Welche Medikamente könnte ich denn auch im Hinblick auf mein Basismedikament nach eventueller Ansteckung nehmen, dass bei mir nicht auch noch zusätzlich den bitteren Beigeschmack eines schubauslösenden Medikamentes hinterläßt????

Wie kann ich schon im Vorfeld gewisse Risiken für mich entgegenwirken???? Jeder von uns Lupis weiß ja aus eigener Erfahrung, dass ein Infekt gewisse Risiken für uns bedeutet...und was ist mit dieser Grippeschutzimpfung??? Darf die ein Lupi eigentlich bekommen, auch wenn wir in die Gruppe derer fallen, die wohl als einer der 1. geimpft werden können, da wir einer Risikogruppe angehören??? Fragen über Fragen...

Im Internet konnte ich leider nichts Brauchbares finden. Vieleicht kann jemand von euch weiterhelfen und für alle Interressierten mal ein Stück Realität in diesen Wahnsinn einbringen.

Ganz liebe Grüße aus dem Saarland
und bleibt alle so gesund wie möglich Ivonne
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Re: Schweinegrippe

Beitragvon Lupi77 » 15. Okt 2013 11:51

Verfasst am: 05.Aug.09 19:53 von O-Mama

Hallo Yvonne,

auch mich beschäftigen dieselben Fragen immer mehr. Mein Freund ist heute mit einem Schutzpaket von seinem Arbeitgeber eingedeckt worden (Mundschutz, Einmalhandschuhe, Desinfektionstücher usw.), da er im Service arbeitet. Da ist mir mal wieder klar geworden, dass wir Lupis aufgrund unseres ledierten Immunsystems wohl doch ein erhöhtes Risiko haben.

Auch ich habe nichts vernünftiges beim googlen gefunden.

Kann uns einer der hier vertretenen Ärzten nicht einen Rat geben, wie wir uns verhalten sollen?

Ich gehe auch regelmäßig ins Fußballstadion (80.000 Zuschauer). Sollte ich mir das jetzt verkneifen? Würde mir echt schwer fallen.

Wäre froh, wenn uns einer eine aufschlußreiche Antwort geben kann.

LG,
Bärbel
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Re: Schweinegrippe

Beitragvon Lupi77 » 15. Okt 2013 11:52

Verfasst am: 07.Aug.09 12:39 von jutta

Hallo ,

ich kann Euch jetzt keine verbindliche Antwort geben, ich bin auch nur Patient. Aber ich denke schon, dass wir besonders gefährdet sind. Und deshalb sollten wir alle Vorsichtsmaßnahmen walten lassen, die uns vor einer Ansteckung bewahren können.

Da das Impfserum noch nicht zur Verfügung steht, ist eine vorbeugende Impfung nicht möglich.
Das heißt, wir werden uns wohl von größeren Menschenansammlungen fern halten. Hinzu kommt oberste Hygiene. Viel mehr können wir wohl nicht machen!! Ich bin ehrlich nicht scharf darauf, mir einen solchen Virus einzufangen. Die Folgen sind einfach nicht abschätzbar.
Und wenn Deine Tochter unbedingt nach Mallorca will, wäre es vielleicht günstig, wenn sie entweder gleich nach dem Urlaub den Arzt aufsucht oder dass sie vielleicht erst etwas später zu Dir nach Hause zurückkommt.

Hoffentlich grippefreie Sommertage wünscht Euch

Jutta
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Re: Schweinegrippe

Beitragvon Lupi77 » 15. Okt 2013 11:52

Verfasst am: 21.Aug.09 00:16 von Simone

Hier müssen wir einen unserer beratenden Ärzte einschalten, da wohl niemand über ausreichend Erfahrung zu diesem Thema verfügen dürfte...
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Re: Schweinegrippe

Beitragvon Lupi77 » 15. Okt 2013 11:52

Verfasst am: 21.Aug.09 11:05 von MAringer

Auch aus medizinischer Sicht ist es nicht leicht, eine gute Antwort auf alle diese Fragen zu geben.

Bis jetzt ist die Schweingrippe-Impfung nicht verfügbar, aber alle in Deutschland bekannt gewordenen Schweinegrippe-Fälle sind mild verlaufen. Das heißt derzeit, dass die "normale" Grippe vermutlich das größere Problem darstellt. Falls Fieber und Muskelschmerzen auftreten, sollten auch Angehörige von Lupuspatienten zum Arzt, damit ein etwaiges Problem gleich erkannt wird. Panik ist nicht angebracht.

Das Ansteckungsrisiko für diese Art Virusinfektion ist bei SLE und unter Malariamitteln und niedrig dosierten Cortisonpräparaten vermutlich nicht wesentlich erhöht. Das Hauptproblem könnte das Übersehen anderer (zum Beispiel bakterieller) Infektionen sein. Daher bei hohem Fieber und Kranksein bitte nachsehen lassen. Wenn in den ersten Tagen gegeben, hilft auch Oseltamivir (Tamiflu) und kann die Beschwerden mindern.

Jede Infektion und prinzipiell auch jede Impfung führt zu einer Immunaktivierung und könnte daher einen Schub auslösen. Wenn der Schub durch die Impfung ausgelöst wird, könnte der nächste Schnupfen das aber vermutlich auch. Daher bin ich im Zweifel für die Grippe-Impfung. Da besteht aber auch unter Lupus-Ärzten keine Einigkeit. Klar ist jedoch, dass Standard-Impfungen gegen gefährliche Erkrankungen (Tetanus, Diphtherie, Kinderlähmung ) unbedingt durchgeführt werden sollten.

Ich hoffe, das hilft zumindest ein wenig.

Trotz allem einen schönen Sommer und herzliche Grüße

Martin Aringer
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Re: Schweinegrippe

Beitragvon Lupi77 » 15. Okt 2013 11:53

Verfasst am: 31.Okt.09 10:35 von Silvia1978

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Sc ... y/21675460 ... bin gerade etwas verwirrt hab nämlich nächste woche meinen termin zur schweinegrippe impfung.... jetzt zweifel ich schon wieder ob es eine so gute idee wäre .... Doch auch Hatz schliesst nicht aus, dass bei einer Massenimpfung einige Fälle mit dem Guillain-Barré-Syndrom auftreten.

Ist eine oder einer von euch schon dagegen geimpft ???

viele liebe grüße

silvia
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Re: Schweinegrippe

Beitragvon Lupi77 » 15. Okt 2013 11:53

Verfasst am: 08.Nov.09 19:23 von Rina66

Also ich bin auch schon die ganze zeit am überlegen ob es gut ist mich gegen die Schweinegrippe Impfen zu lassen.
Aber laut meines Arztes wird das Thema Schweinegrippe von der Pharmazie sehr hoch gepuscht damit sie ihre Mittelchen Verkaufen. Die "normale" Grippe Tötet Jährlich auch 40.000 Menschen aber das wird nicht gesagt oder in irgendeiner weise erwähnt.
Ich werde mich von meinem HAusarzt noch einmal Beraten lassen was er dazu meint. Für die "normale" Grippe habe ich mich leztes Jahr Impfen lassen und hatte keine Nebenwirkungen.

Ich glaube wirklich bald das die Schweinegrippe von der Pharmazie und den Medien sehr hoch gepuscht wird, denn soweit ich weis ist es ja auch so das man die gleichen Medikamente wie bei einer "normalen" Grippe bekommt.

Zudem wenn man wissen will ob man die Schweinegrippe hat muss man erst einen Test machen lassen den die Krankenkasse nicht Übernimmt, der dann 28 Euro kostet. Für mich alles nur noch Geld macherei und die Menscheit Verunsichern, vor allem die cronisch Kranken machen sich ja die Gedanken.

liebe Grüße
Corinna
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Re: Schweinegrippe

Beitragvon Lupi77 » 15. Okt 2013 11:53

Verfasst am: 08.Nov.09 23:10 von Simone

Nachdem meine ganze Familie nun die Schweinegrippe überstanden hat, möchte ich Euch gerne berichten, wie es bei uns war:

Meinem Mann (gesund) ging es 2 Tage richtig schlecht mit über 40 Grad Fieber, Husten und Gliederschmerzen.
Ab dem 3. Tag ging es aufwärts.
Er war eine Woche lang krankgeschrieben.

Meine Kinder hatten von jetzt auf nachher über 40 Grad Fieber, später setzte noch starker Husten ein, doch sie fühlten sich insgesamt überhaupt nicht krank. Nach 3 Tagen trat noch einmal eine Fieberspitze auf - danach ließen die Symptome nach.
Meine kleine Tochter (mit Asthma) war auch nicht schwerer krank als bei sonstigen Infekten.
Sie sollten nach dem Auftreten der ersten Symptome 10 Tage in "Quarantäne" bleiben - ich habe sie 14 Tage aus dem Verkehr gezogen, weil ja zwischenzeitlich noch einmal Fieber aufgetreten war.

Und last but not least: ich als Lupi hatte nicht mal 39 Grad Fieber, leichte Kopfschmerzen, Halsentzündung (die macht mir allerdings immer noch zu schaffen) und ein mittelschweres Krankheitsgefühl.
Ich bin ja eigentlich relativ hart im Nehmen, deshalb fand ich mein "Schweinchen" auch nicht heftiger als eine stärkere Erkältung, aber die Ansteckungsgefahr bleibt natürlich.
Ach ja: ich war bereits vor Wochen gegen die normale Grippe geimpft.

Meine Mutter und meine Tante (beide über 70), die uns in der Zeit versorgt haben, haben sich nicht angesteckt.
Angeblich stecken sich ältere Menschen relativ schwer an, was wir zumindest untermauern können.

Der Allgemeinarzt meinte, wichtig sei nun die Impfung gegen die normale Grippe, weil die als nächstes kommt.

Jeder Lupi hat seinen eigenen Lupus, der einen mehr oder weniger schwächt.
Daher sollte jeder für sich entscheiden, ob er sich impfen lässt oder nicht.

Ein Anruf beim behandelnden Rheumatologen kann sicherlich zur Klärung beitragen - auch in Bezug auf die Ungewissheit hinsichtlich des Impfstoffes, der ja bekanntlich mit Immunverstärkern angereichert ist.
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Re: Schweinegrippe

Beitragvon Lupi77 » 15. Okt 2013 11:54

Verfasst am: 09.Nov.09 00:47 von Simone

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie hat am 8. Oktober 2009 folgende Stellungnahme veröffentlicht, die Euch vielleicht die Entscheidung leichter machen wird:


H1N1-Impfung - für Rheumapatienten obligatorisch ?


Die Frage nach Sinn oder Unsinn der H1N1-Impfung beherrscht in den letzten Monaten hierzulande sämtliche Medien und wird kontrovers geführt.
Unsicherheit über die in den Wintermonaten zu erwartende Schwere der Infektion, d.h. die Dringlichkeit der Impfung an sich, außerdem Unklarheit über die Auswahl und Sicherheit der verfügbaren Impfstoffe, letztendlich aber auch logistische Schwierigkeiten (Wer impft? Ist eine Impfung ausreichend oder eine zweite nach frühestens 2 - 3 Wochen obligat?) sind die wichtigsten Gründe dafür.
Sicher ist jedoch: Kommt es im Winter zur Pandemie mit schweren Verläufen, wird sich die Zahl der Betroffenen und der schweren Verläufe (bis hin zur Todesfolge) schlagartig erhöhen.

An dieser Stelle sollen diese grundsätzlichen Fragen und Probleme nicht diskutiert werden, es wird auf die einschlägigen Expertengremien (Links, siehe unten) verwiesen sowie auf ausführliche Stellungnahme des Robert Koch-Institutes (Epidemiologisches Bulletin Nr. 41 vom 08.10.2009). Wichtig speziell für den Rheumatologen ist zum einen die Frage, wer zum Kreis der Hochrisiko-Patienten zu zählen ist und wem deshalb eine spezielle Impfempfehlung gegeben werden sollte. Die Erkrankung an sich ist noch kein Grund dafür. Das Robert-Koch-Institut hat vorerst folgende Hochrisikogruppen benannt (1):

* Schwangere
* Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens, zum Beispiel
° chronische Erkrankung der Atemwege (inkl. Asthma und COPD)
° chronische Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenerkrankungen
° Diabetes und andere Stoffwechselkrankheiten
° multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben
° angeborene und erworbene Immundefekte
° starke Adipositas

De facto bedeutet dies jedoch, dass alle Rheumapatienten mit schweren Krankheitsverläufen und/oder unter immunsupprimierender Therapie stehende Patienten, also doch ein Großteil der Patienten zu dieser Hochrisikogruppe zu rechnen sind.

Bei den verwendeten Impfstoffen handelt es sich um Tot-Vakzine, deren Verabreichung bei den immunsupprimierten Patienten daher prinzipiell möglich ist (hier ist grundsätzlich auf die Empfehlungen der STIKO zur Impfung immunsupprimierter Patienten zu verweisen, 2). Spezielle Untersuchungen zur Impfantwort und auch zum Impfrisiko liegen allerdings für diese Patientengruppe bisher nicht vor. Es bleibt also vorerst unklar, wie wirksam und verträglich die Impfung für die Patienten ist. Hierüber ist der Patient aufzuklären, insbesondere da bisher nicht bekannt ist, ob und in welchem Ausmaß die Erkrankung selbst oder die Impfung Schübe der rheumatischen Grunderkrankung auslösen können. Nach bisheriger Erkenntnis ist die Impfung zweimal im Abstand von mindestens zwei Wochen durchzuführen.

Die Frage, ob der Rheumatologe die Impfung selbst vornehmen oder an den Hausarzt delegieren sollte, muss je nach individuellen Gegebenheiten vor Ort entschieden werden. Wer sich zur Impfung in der eigenen Praxis entschließt, hat mit erheblichem logistischem Aufwand zu rechnen: So muss z.B. die Lösung eines der für Massenimpfungen angelegten Impfstoffe jeweils für zehn Patienten zubereitet und am gleichen Tag komplett verwendet werden. Die "normale" alljährliche Influenza-Impfung sollte unbedingt zusätzlich vorgenommen werden, ein spezieller zeitlicher Abstand zwischen beiden Impfungen ist nicht vorgegeben. Aus allgemeinen Überlegungen (Zuordnung einer eventuellen Impfreaktion) ist aber sicherlich zunächst von einer Doppel-Impfung am gleichen Tag abzuraten.

Literaturhinweis:
(1) Neue Influenza - Aktuelle Situation und Strategie. Deutsches Ärzteblatt 106, Heft 33, 14. August 2009
(2) Epidemiologisches Bulletin der STIKO 30/2009 vom 27.7.2009.


Wichtige Links:
Robert-Koch-Institut

Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin DEGAM


Klaus Krüger und die Kommission Pharmakotherapie der DGRh,
08.10.2009

Im Übrigen wird auch vom American College of Rheumatology die Impfung befürwortet.
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