Lungenfibrose

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Lungenfibrose

Beitragvon Lupi77 » 13. Okt 2013 17:28

Verfasst am: 09.Mai.08 09:28 von Vogelkaktus



Guten Tag alle miteinander,

ich habe SLE mit ZNS-Beteiligung. Seit einer Woche habe ich im Rahmen der Krebsnachsorge die Diagnose Lungengranulom bekommen. Hat jemand von Euch etwas ähnliches? Z.B. Lungenfibrose? Bin hilflos, weiß nicht wie ich diese Diagnose bewerten soll. Schlimm? Panik? Ignorieren?
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Liebe Grüße vom Vogelkaktus
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Re: Lungenfibrose

Beitragvon Lupi77 » 13. Okt 2013 17:29

Verfasst am: 02.Jan.09 01:13 von gisi

hallo,

Eine schwerwiegende Form der Lungenbeteiligung ist die Lungenfibrose. Betroffene Patienten verspüren am Beginn oft nur wenig eindrucksvolle Beschwerden, in erster Linie Reizhusten und Atemnot bei stärkerer Belastung. Wird im weiteren Verlauf die Lungenfunktion stärker beeinträchtigt, entwickelt sich zunehmende Atemnot. Für die Behandlung ist die Diagnose im symptomarmen Frühstadium von großer Bedeutung. In dieser Phase überwiegen entzündliche Veränderungen im Lungengewebe, die mit immunsuppressiver Therapie erfolgreich behandelt werden können. In späteren Stadien nimmt die Entzündung ab und es überwiegt die Fibrose (Vernarbung), die auf eine solche Therapie kaum anspricht. Mit früher Diagnose und konsequenter Therapie.

http://www.sana-rheumazentrum.de/intern ... dermie.php

antwort:


eine bedeutsame Lungenfibrose bei SLE ist selten, bei inaktivem SLE eine Rarität.

Wie sieht es mit dem Rauchen aus?

Es sollte niemand, auch nur in der Umgebung rauchen.

Ist eine Lungenfunktion durchgeführt worden?



das hat mir der doc aus der uni geschrieben......
nameless308@aol.com

lg gisi
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